Kategorie: Stellungnahmen

Landesvertretung Berlin, Brandenburg & Mecklenburg-Vorpommern

Notstand bei den MTRA-Berufen

Die von Philips initiierten Studie „Radiology staff in focus“ stellt fest, dass die Burnout-Rate von Medizinisch-technischen Radiologieassistent*innen (MTRA) mit 97% die traurige Spitzenposition gegenüber den USA, Frankreich und dem Vereinigten Königreich einnimmt.

DVTA fordert Weiterbetrieb des STEMO in Berlin

Der DVTA fordert von der Berliner Landesregierung und der Feuerwehr Berlin den Weiterbetrieb der Stroke Einsatz Mobile und die Entscheidung, das Projekt einzustellen, zu revidieren.

Zukunft der MTA – Berufe

VMTB, DVTA, DRG, DEGRO, DGN, DGMP und GPR haben eine gemeinsame Stellungnahme eingereicht und Fragen zu Ausbildungsinhalten, Akademisierung, zum Berufsbild und Ausbildungsfinanzierung des MTRA-Berufes beantwortet.

Fachkräftemangel MTA

Fachkräftemangel MTA 1. Trotz der Digitalisierung/Künstliche Intelligenz und trotz des demografischen Wandels zeigt sich ein steter Anstieg der Zahlen der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den MTA-Berufen.  2. Die Fachkräfteanalyse und Statistik der Bundesagentur für Arbeit spiegeln nicht das tatsächliche Verhältnis zwischen den offenen MTA-Stellen und Bewerbern für MTA-Berufe wider. Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit basieren…
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Patientensicherheit durch die adäquate Versorgung mit Medizinischtechnischen Assistenten (MTA) sichern.

Patienten haben einen Anspruch auf eine effiziente und effektive Gesundheitsversorgung. Rund 98.000 Medizinisch-technischen Assistenten (kurz MTA), der vier Fachrichtungen Laboratoriumsmedizin, Radiologie, Funktionsdiagnostik und Veterinärmedizin, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung, da sie die ärztliche Diagnostik und Therapie durch Blutanalysen, Erstellung von Schichtaufnahmen (CT, MRT etc.), Durchführung von Funktionstests, Lebensmittelanalysen etc., ermöglichen.

Digitalisierung – Ohne MTA-Berufe geht es auch in Zukunft nicht!

Die Zukunft der MTA ist aber auch in der personalisierten Medizin zu sehen, in der Maschinen das Wissen und die Tätigkeiten der MTA-Berufe nur unterstützen können.

Novellierung des Strahlenschutzrechts in der Teleradiologie

Der DVTA und die VMTB sehen es als sehr wichtig an, dass bei der Novellierung des deutschen Strahlenschutzrechts die bisherigen Vorschriften zum Einsatz der MTRA und Radiologen in der Teleradiologie unter Beachtung des Regionalprinzips erhalten bleiben.

Novellierung des Berufsgesetzes und Anpassung der Ausbildungskataloge für die MTA-Berufe

Im Rahmen der zugesagten Regelungen für eine Teilzeitausbildung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollte die Bundesregierung die Chance nutzen, die dringend notwendige Novellierung des MTAG und der MTA-APrV vorzunehmen. Der dafür notwendige Input liegt der Bundesregierung in Gestalt von Gutachten und der Vorschläge des DVTA vor. Zu festigen ist dabei auch die Bedeutung des Heilberufs, da sich derzeit beobachten lässt, dass sich der Akademisierungsdruck auf die MTA-Qualifikation in einem verstärkten Rückgriff auf andere akademische Berufszweige ohne heilberufliche Fundierung ein Ventil sucht.

Können MFA in der Strahlentherapie unter der Aufsicht von MTRA lt. Strahlenschutzrecht tätig werden?

Die Patientensicherheit, der geforderte sichere Betrieb und die gewünschte Arztentlastung in der Strahlentherapie nur durch den Einsatz von MTRA erzielt werden.